Termine

Demonstration Samstag 18.05 ab 15 Uhr am Neckartor(Cannstatter Str.) + Marsch zum Börsenplatz

Liebe Demo-Teilnehmer,

Mobilität darf nicht eingeschränkt werden! Freie Fahrt für Bürger! 
Samstag 18.05. geht es wieder weiter. Ab 15 Uhr treffen wir uns am Neckartor in der Cannstatter Straße (gegenüber Heilmannstr.) und laufen dann durch den Schlossgarten. Wir werden für den kommenden Termin 18.05. den gleichen Ablauf haben wie letzten Samstag.

  • 15.00 Uhr Versammlungsbeginn in der Cannstatter Str.(Neckartor)
  • 15.30 Uhr Marsch über Schlossgarten Richtung Hauptbahnhof
  • Am Hauptbahnhof entlang zur Kreuzung auf die Theodor-Heuss-Str(auf der B27)
  • Endpunkt ist Börsenplatz direkt neben der B27

Bitte alle zahlreich erscheinen. Nehmt alle mit, die ihr zusammentrommeln könnt!
Sprecht Freunde, Bekannte und Verwandte an. Egal ob sie einen Benziner oder einen Diesel fahren. Stuttgarter, wir brauchen Euere Unterstützung!!!! Lasst nicht zu, dass Menschen durch Verbotspolitik enteignet werden!

Lasst uns gemeinsam das Zeichen setzen!
Wir müssen ganz, ganz viele erreichen! Gemeinsam sind wir stark!

Bis Samstag!

Spende für Kein Diesel-Fahrverbot Stuttgart
IBAN: DE15 7603 0080 0240 1586 40

BIC: CSDBDE71XXX

Vielen Dank

6 Gedanken zu „Demonstration Samstag 18.05 ab 15 Uhr am Neckartor(Cannstatter Str.) + Marsch zum Börsenplatz

  1. Sehr geehrte/r @wähler
    woher nehmen SIE eigentlich eine solche Anmaßung, andere Einstellungen und Sichtweisen als „widerlich“ zu bezeichnen? Kurz zuvor und in anderen Beiträgen haben Sie sich noch als Zuchtmeister und Anstandswauwau der Nation aufgeführt, der anderen politische Korrektheit beibringen will, und nun beschimpfen gerade SIE, der humorlose Moralapostel, andere als solche, die „den ARsch nicht hochbekommen“, „Besitzstandspappnasen“ und ähnliches. Da ist es schnell vorbei mit der politischen Korrektheit, wenn das Moralgesülze nicht mehr verfängt. Sehr schnell werden dann die scheinbar sachlichen Argumente ersetzt durch „SCheiß“ und „Arsch“ und ähnlich Unsachliches. Da geht der intellektuelle Schliff, mit dem SIE sich über anderen erheben wollen, schnell flöten. Nichts mehr da von der Menschenfreundlichkeit und Selbstaufopferung einer Greta, die sie doch so als leuchtendes Beispiel vergöttern. (Wie erbärmlich ist denn das, wenn man einem 16jährigen Mädchen hinterher läuft. Da ist dann nur noch Feindseligkeit.
    Nicht WIR oder die Welt brauchen die Gretas, sondern Leute wie SIE, die eine Greta zu etwas aufblasen, was sie nicht ist. Greta kann die Welt nicht retten. Aber sie rettet LEute wie SIE vor der Bedeutungslosigkeit. Und da hilft IHNEN auch nicht der Hinweis auf IHR aufopferungsvolles Verhalten im Interesse der Erhaltung des Planeten, die SIE an anderer Stelle so publikumswirksam und selbstgefällig ausbreiten.
    SIE sind nicht derjenige, der andere auffordern darf, sich zu schämen. Schämen SIE sich für IHRE Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit, die SIE hier an den Tag legen.
    Ich diskutiere nicht mir Ihnen auf der Ebene, die SIE als die sachliche bezeichnen, wie SIE mich an anderer Stelle aufgefordert haben. DAs macht mit Leuten wie IHNEN keinen Sinn, denn IHNEN geht es nicht um Erkenntnis oder Meinugnsaustausch sondern um Selbstdarstellung. Bei solchen Leuten hat man mit guten Absichten, Interesse und Toleranz keinen ERfolg. Leute wie SIE wollen nicht verstehen, sie wollen Recht haben und als Sieger aus Diskussionen hervorgehen.

    Deshalb hier noch mal mein Appell, lasst die @wähler links liegen (auch wenn ich selbst das im MOment nicht beherzige) oder schließt sie von der Diskussion aus. Denn sie wollen uns nicht weiterbringen mit ihren Beiträgen, sondern nur Zwietracht säen. Lasst uns darüber diskutieren, wie wir den Protest gegen die Fahrverbote in Stuttgart aber auch in anderen Städten voranbringen können. Das ist mein Vorschlag und mein Anliegen

    1. „woher nehmen SIE eigentlich eine solche Anmaßung, andere Einstellungen und Sichtweisen als „widerlich“ zu bezeichnen?“

      Hatte ich in den Sätzen davor erkärt. Haben Sie wohl nicht verstanden. Waren auch teils schwierige und lange Sätze. Na egal, das wird mir hier zu blöd, das nochmal anders zu formulieren. Habe Ihren Kommentar ehrlicherweise auch nur überflogen. Lohnt einfach nicht.

  2. (Freitag, 17.Mai 2019)
    Wir waren bisher mit Freunden auf nahezu jedem Demotermin als Diesel-Betroffene und aus Solidarität.
    Ich denke allmählich, daß sich die GRÜNEN eine hinterlistige Strategie erdacht haben und die linksgrüne Speichelleckermedien ARD/ZDF/ Stuttgarter Verlagspresse sich daran beteiligen müssen und es auch wollen.
    1. Keine oder nur versteckte Artikel über das Dieselfahrverbot
    2. Demos nur noch an abgelegenen Plätzen erlauben,
    damit die Aufmerksamkeit und die Anteilnahme einschläft.
    3. Durch gelenkte Maßnahmen die Dieseldemos und Kritiker sich totlaufen zu lassen.

    Schade, daß es sich so entwickelt. Aber diesem Spuk kann man nur durch seine Wahlstimme ein Ende bereiten.
    Aber da im besonderen Stuttgart Grün/Links/Rot versifft ist, wird es keine Änderung geben.
    Ein Hoch auf Kretschmann, Habeck, Özdemich und Greta Thunfisch ……
    Ein „Schwarzer“ Minister Strobel mit der Ausstrahlung und Kompetenz eines Kieselsteines reißt das nicht, auch wenn der Schwiegerpapa Schäuble heißt und die Schäubletochter die Medienqueen der ARD ist.
    Er ist und bleibt halt ein Kretschi-Schleimer um an der Rundumvollversorgung bleiben zu dürfen,
    zusammen mit seinem Wölfle als unscheinbarem Mitstreiter.
    Es wird wohl so kommen, daß es bei Daimler, Porsche, Bosch und weitereren Großfirmen und Zulieferer Massenentlassungen geben wird und das Geschrei der Betroffenen dann groß sein wird.

    Aber wenn man zu faul, zu dumm und zu unpolitisch ist und die Überzahl der betroffenen Autobesitzer und Gewerkschaften teilnahmslos zuschauen, dann soll und muß es wohl so kommen.

    Nach den Wahlen sieht man dann mehr, wie es weitergeht.

    Erfolg und Ausdauer bei den weiteren Aktionen und
    Mit der Hoffnung auf ein gutes Ende
    MfG

    1. Herr Winterhalter,natürlich versucht man mit allen Mitteln die Demo und die Aufmerksamkeit vor der Kommunalwahl klein zuhalten , aber toll ist es doch das immer einige da sind und den Finger in den wunden Punkt der Messstationen und der Enteignung legen. Auch ich konnte bislang nur wenige zur Demo bewegen dafür haben einige gespendet und beim Flyer verteilen sich wohlwollend mit mir unterhalten warten wir mal die Wahl ab Teilsiege wurden doch schon erreicht .

    2. „Greta Thunfisch“

      es ist schon ein Armutszeugnis, nein, es ist armselig, eine Person, die keinerlei politische Agenda verfolgt, die keinerlei wirtschaftliche Interessen hat, die weder Besitz, Ansehen oder Status hat bzw. zu verlieren hat, für ihr alleiniges Ziel, die Erhaltung einer Welt, die ökologisch funktioniert, zu verunglimpfen. Und dass Greta Thunberg sich dafür einsetzt und eine weltweite ideologiebefreite (!) Bewegung ins Leben gerufen hat, ist aller Ehren Wert. Mehr noch, dass es Millionen von Kindern und Jugendlichen braucht, weil die Erwachsenen Ihren Arsch nicht hochbekommen, sollte uns mit Scham erfüllen. Thunbergs Engagement ist mehr, als Sie und ich und die ganzen anderen Besitzstandspappnasen hier zusammen je für diesen Planeten getan haben. Dieses altruisistischste aller Bemühen überhaupt niederzumachen, weil man mit dem Besitzstandsdenken um die eigene Scheisskarre, das eigene Wohlergeben, den eigenen Wohlstand und dem Recht, sich einen Scheiss und Mensch, Natur und Zukunft kümmern zu müssen, wenn’s an die eigene Freiheit geht, ist widerlich. Absolut widerlich. Herr Winterhalder, schämen Sie sich.

  3. Sehr geehrter Herr Sakkaros und Mitstreiter
    Mit Wohlwollen und Interesse verfolge ich Ihre Demonstrationen in Stuttgart und Ihren Widerstand gegen die zunehmenden Auflagen, die das Leben der einfachen Leute immer mehr erschweren. Ich wohne in Trier, wo es noch kein Fahrverbot gibt und deshalb auch keinen Protest dagegen. Der Weg nach Stuttgart ist mir zu weit, um an Ihrem Protest teilzunehmen. Aber ich würde Sie gerne unterstützen. Was kann ich tun?
    Ich möchte darauf hinweisen, dass es sehr schwierig war, Kontakt zu Ihrer Bewegung zu bekommen, was mit Sicherheit die Unterstützung für Sie behindert (hat). Nun gibt es ja eine Internetseite. Das erleichtert die Sache.
    Ich kenne Ihre Pläne nicht und weiß auch wenig davon, was unter Ihnen besprochen wird. So aus der Distanz halte ich die Beschränkung des Protestes auf Stuttgart als das größte Hindernis für weiteren Erfolg. Wenn es gelingen würde, andere Städte, die von Fahrverboten betroffen sind, von einer gemeinsamen und zeitgleichen Protestveranstaltung zu überzeugen, würde das mit Sicherheit den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen. Aber vielleicht haben Sie das ja auch schon besprochen oder es gibt andere Umstände, die dem im Wege stehen. Wenn es Sie nicht überfordert, würde ich gerne mehr davon erfahren.
    MfG und mit den besten Wünschen für Ihren ERfolg
    Rüdiger Rauls Trier

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