Termine

Demo am 02.02.2019 von 15 Uhr bis 17 Uhr am Neckartor/Heilmannstr

Demo!!!!

Am Samstag ist es soweit! Die vierte Demo findet statt! Seid dabei!

‼️ DEMO ‼️ DEMO ‼️ DEMO ‼️ DEMO ‼️

Von Bürger für Bürger überparteilich und für jeden.
Am Samstag 02.02.2019 von 15 Uhr bis 17 Uhr findet die Demo wieder am Neckartor(Heilmannstr) statt!💪

Wie immer bitte eure gelbe Weste und gute Laune mitbringen!💪

Wie auch immer keine Parteien und keine Plakate derer! Und auch keine Flyer verteilen die nicht von uns freigegeben sind und deren Inhalt Werbung sind bzw. faschistische Äußerungen beinhalten!

‼️Bis Samstag am Neckartor ‼️

4 Gedanken zu „Demo am 02.02.2019 von 15 Uhr bis 17 Uhr am Neckartor/Heilmannstr

  1. Man sieht: Es lohnt sich

    Hallo Besucher der Homepage,
    am 6.2.2019 erschien in den „Stuttgarter Nachrichten“ ein Artikel zur Teilnehmerzahl an der Demo vom 2.2.2019. Kritiken an den Teilnehmerzahlen vom 2.2.2019 (diese Zahlen lagen ja jenseits von Gut und Böse) haben bewirkt, dass die Polizei nun keine Teilnehmerzählung mehr vornimmt, weil es hierzu Beschwerden gegeben hat. Auch die „Stuttgarter Nachrichten“ räumen ein, dass sie Leserbeschwerden – wie auch beispielsweise unsere Mail – zu der Veröffentlichung der Teilnehmerzahl (800 waren ja angeführt) erhalten haben. Es ist jetzt wenigstens die Zählung des Veranstalters mit über 2000 Anwesenden in der Zeitung aufgeführt worden. Diese Zahl harmoniert ja auch mit Zählungen von einigen Teilnehmern.

    Also dranbleiben – sich auch mal die Zeit zur Kritik an den Medien nehmen und wenn’s dann zum Erfolg führt wie hier, dann darf man sich als Lohn auch mal freuen. Wenn nun die Medien eventuell künftig selbst zählen, dann hegen wir die Hoffnung, dass ein halbwegs realistisches Ergebnis zur Veröffentlichung kommt.

    Es kommt ja nun in die Politik so langsam auch etwas Bewegung. Ja der verteufelte Diesel ist plötzlich nicht mehr ganz so teuflisch – aber trotzdem immer ein zu sehr Rotes Tuch. Mögliche ausbleibende Wählerstimmen haben sicherlich jetzt dort zu plötzlichem „Erwachen, Umdenken und Handeln“ geführt. Hoffen wir, dass es nicht wieder in „Müde werden, Untätig sein und im Verstecken hinter zweifelhaften Messergebnissen“ endet.

    Es müssen unbedingt noch mehr am Samstag kommen und alle müssen noch lauter werden.

    Ingrid und Otto Nußbaum

  2. Auch ich war der Meinung , dass ca. 2000 Demo-Teilnehmer anwesend waren. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Stuttgarter Nachrichten bewusst falsche Zahlen veröffentlicht. Die Zahl wurde von der Polizei genannt. Nehme an, dass auch die Polizei keine Interesse daran hat, falsche Zahlen zu melden. Sie kann einfach nicht schätzen. Fände es aber besser, die Reden von den Verantwortlichen intensiver durchzulesen. Statt über Revolution und Demokratie schwadronieren zu lassen, wäre es besser, sachbezogene Reden von Experten vortragen zu lassen. Es soll aber keineswegs Zensur geübt werden. Den Verantwortlichen aber ein großes Lob.

  3. Hallo ihr engagierten Demo-Verantwortlichen,
    vielen Dank für alles bisher geleistete und viel Kraft für die kommenden Aktionen.
    Wir waren bei den letzten beiden Demo’s dabei. Was uns nun maßlos ärgert, ist die von den Medien veröffentlichte Teilnehmerzahl (800) vom 2.2.2019. Wir haben deshalb an den SWR sowie an die Stuttgarter Nachrichten geschrieben. Nachstehend das Mail die Stgt.Nachrichten:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    als sehr langjährige Abonenten der Stuttgarter Nachrichten wenden wir uns als seit heute leicht frustrierte Leser an Sie:

    Überrascht sind wir über Ihre Nennung der Teilnehmerzahl anlässlich der o.g. Demo. Wir hatten beide in unserem gesamten Berufsleben mit Zahlen zu tun und hatten die Teilnehmer am Wilhelmsplatz (natürlich grob) durchgezählt und lagen mit unserer Zählung und den veröffentlichten Zahlen in etwa gleich auf. An diesem Samstag haben wir weit über 2000 Teilnehmer gezählt (natürlich wieder grob gezählt), wie einige andere an der Demo Anwesende auch. Alleine auf der „Galerie“, wo ein Zählen mehr als einfach war, waren in der Spitzenzeit 350 Teilnehmer anwesend.

    Wir haben mit dem Veranstalter nichts zu tun, sondern sind nur Demoteilnehmer. Doch erwarten wir, dass Ihre Anwesenden Reporter bzw. Mitarbeiter sich die Mühe machen, hier selbst sich zu Teilnehmerzahlen ein verlässliches Bild verschaffen und sich nicht auf vage oder gewollte Infos verlassen.

    So könnte leicht der Eindruck entstehen, dass eine so daneben liegende Zählung von irgendeiner „Seite“ gewollt ist, oder spielt eine Empfindlichkeit zur Rede eines Sprechers bezüglich einer negativen Aussage zu den Medien eine Rolle? Diese Aussage wurde allerdings vom Veranstalter unter großem Applaus zurechtgerückt. Aber diese zwei eben genannten Anspielungen von uns sind natürlich in keinster eine Unterstellung – aber Gedanken fließen da schon.
    Ansonsten – vielen Dank für Ihre Berichterstattungen.

    Was wir noch vorschlagen wollen:
    Wir würden es als ganz wichtig ansehen, dass die Demo nicht mehr an einem Platz verharrt, sondern ein Demo-Zug beispielsweise vom Neckartor über die Straßen zur Innenstadt führt und dort die Reden abgehalten werden (oder umgekehrt).
    Es würde der Demo noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet und bei der Politik wäre die Chance auf eine Einlenkung zum Fahrverbot eventuell wahrscheinlicher.

    Weiterhin viel Erfolg – wir bleiben dabei.

    Otto und Ingrid

  4. Hallo Herr Sakkaros, meinen Respekt für Ihren Mut und Gratulation dazu, was Sie auf die Beine gestellt haben. Ich war am Sa. 2.2. ebenfalls am Neckartor anwesend um mir einen Eindruck zu machen. Ich bin lange neben dem ZDF-Fernsehteam gestanden, die keine große Motivation gezeigt haben, die Redebeiträge aufzunehmen. War das Vorgabe vom Sender, ich weiß es nicht. Sie müssen jetzt die nächste Stufe zünden, um noch mehr Anhänger auf die Veranstaltung zu locken. Was kann der Bürger für Aktionen in unserer Sache lostreten. Ich denke da an Antworten und Möglichkeiten, haben wir rechtliche Mittel gegen die Fahrverbote vorzugehen. Es gibt sicher Juristen oder Anwälte, welche an der Stelle Interesse haben. Oder gibt es Möglichkeiten dem Fahrverbot ein Schnippchen zu schlagen, indem man zum Beispiel einen Emissionssenkenden Kraftstoff verwendet. Auf dem letzten Kraftstoffkongress in Berlin wurde von Prof. Krahl darüber berichtet. Vielleicht gelingt es Ihnen ja Prof. Köhler einzuladen. Das würde noch mehr Menschen anziehen. Die Bürger sind bereit zum Handeln. Sie müssen Sie weiter motivieren.
    Ich drück auf alle Fälle die Daumen und versuche so oft wie möglich durch Anwesenheit zu unterstützen. Haben Sie sich auch schon mal Gedanken darüber gemacht, ob der Marktplatz logistisch nicht besser liegt.
    Weiterhin viel Erfolg. Grüße Michael Lendl

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